Wie funktionieren CC-Lizenzen?
Der Urheber stellt sein Werk unter eine standardisierte Lizenz, die festlegt, was erlaubt ist. Die Lizenzen bestehen aus Bausteinen:
- BY: Namensnennung, bei allen Lizenzen Pflicht.
- SA (ShareAlike): Bearbeitungen müssen unter derselben Lizenz weitergegeben werden.
- NC (NonCommercial): keine kommerzielle Nutzung.
- ND (NoDerivatives): keine Bearbeitungen.
Daneben gibt es CC0, mit der Urheber so weit wie möglich auf ihre Rechte verzichten.
Die Namensnennung richtig machen
Eine bewährte Formel ist TULLU: Titel, Urheber, Lizenz mit Link, Ursprungsort. Fehlt etwas davon, liegt ein Lizenzverstoß vor, und dann darfst Du das Werk gar nicht nutzen.
Typische Fallen
- NC und Vereine: Was nicht-kommerziell ist, wird eng ausgelegt. Eine Vereinswebsite mit Ticketverkauf kann schon kommerziell sein.
- Bearbeitungen: Ein Bild zuschneiden oder einfärben kann eine Bearbeitung sein, die bei ND verboten ist.
- Herkunft: Nicht jeder, der ein Werk unter CC stellt, hat die Rechte daran.
Tipp
Lizenz und Fundstelle beim Download dokumentieren, etwa per Screenshot. Lizenzen können später geändert oder Seiten gelöscht werden.
Oktober 2026 · Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.
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Mein Weg
- ✅ erledigtErstes Examengeschafft
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- 🏛 als NächstesZulassungdurch die Kammer
- 🎯 am ZielMeine Kanzleidas Ziel
Noch kein Anwalt. Aber auf dem besten Weg.
Wenn Prüfer und Kammer mitspielen, gründe ich eine Kanzlei für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Soll ich Dir Bescheid sagen?