Was ist Auftragsverarbeitung?
Ein Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten in Deinem Auftrag und nach Deinen Weisungen: Hosting, Cloud-Speicher, Newsletter-Versand, Buchungssysteme, Ticketing, KI-Tools mit Unternehmenszugang. Verantwortlich bleibst Du.
Was der Vertrag regeln muss
Art. 28 DSGVO schreibt die Inhalte vor, unter anderem:
- Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung.
- Art der Daten und Kategorien betroffener Personen.
- Weisungsbindung und Vertraulichkeit.
- Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen.
- Regeln für Unterauftragnehmer.
- Unterstützung bei Betroffenenrechten und Datenpannen.
- Löschung oder Rückgabe der Daten nach Vertragsende.
In der Praxis
Große Anbieter stellen einen Standardvertrag bereit, oft in den Kontoeinstellungen. Er muss aktiv abgeschlossen und abgelegt werden. Bei KI-Tools ist das häufig nur in Business- oder Team-Tarifen möglich, nicht in kostenlosen Versionen.
Abgrenzung
Nicht jeder Dienstleister ist Auftragsverarbeiter. Steuerberater, Anwälte oder Banken handeln eigenverantwortlich. Dann braucht es keinen AVV.
Oktober 2026 · Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.
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Mein Weg
- ✅ erledigtErstes Examengeschafft
- ⏳ geradeZweites ExamenKlausuren geschrieben
- 🏛 als NächstesZulassungdurch die Kammer
- 🎯 am ZielMeine Kanzleidas Ziel
Noch kein Anwalt. Aber auf dem besten Weg.
Wenn Prüfer und Kammer mitspielen, gründe ich eine Kanzlei für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Soll ich Dir Bescheid sagen?