Wie funktioniert das?
Grundlage ist eine bestehende Anmeldung oder Eintragung, etwa beim DPMA oder EUIPO, die Basismarke. Darauf aufbauend beantragst Du bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) die Ausdehnung auf weitere Länder, etwa die Schweiz, das Vereinigte Königreich, die USA oder Japan. Jedes benannte Land prüft dann nach seinem eigenen Recht.
Vorteile
- Ein Antrag, eine Sprache, eine Gebührenzahlung.
- Länder können später nachbenannt werden.
- Verlängerungen und Änderungen zentral verwaltet.
Der Haken: die Abhängigkeit
In den ersten fünf Jahren hängt die internationale Registrierung an der Basismarke. Fällt diese weg, etwa nach einem erfolgreichen Widerspruch, fällt auch der internationale Schutz. Man spricht vom Zentralangriff. Die Registrierung kann dann zwar in nationale Anmeldungen umgewandelt werden, das kostet aber Zeit und Geld.
Für wen lohnt es sich?
Für Künstler, Labels und Projekte mit realistischen Plänen außerhalb der EU, etwa Touren, Vertrieb oder Lizenzen. Eine Basismarke mit stabilem Schutz ist dabei die beste Grundlage.
Oktober 2026 · Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.
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Mein Weg
- ✅ erledigtErstes Examengeschafft
- ⏳ geradeZweites ExamenKlausuren geschrieben
- 🏛 als NächstesZulassungdurch die Kammer
- 🎯 am ZielMeine Kanzleidas Ziel
Noch kein Anwalt. Aber auf dem besten Weg.
Wenn Prüfer und Kammer mitspielen, gründe ich eine Kanzlei für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Soll ich Dir Bescheid sagen?