🔤 Glossar🚀 Und los!⏱ 1 Min. Lesezeit

Wie entsteht ein e. V.?

  • Gründungsversammlung mit mindestens sieben Mitgliedern, die die Satzung unterschreiben.
  • Wahl des Vorstands.
  • Anmeldung zum Vereinsregister über einen Notar, der die Unterschriften beglaubigt.
  • Bei Bedarf Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt.

Vorteile

  • Haftung grundsätzlich nur mit dem Vereinsvermögen.
  • Kein Mindestkapital.
  • Gemeinnützigkeit, Spenden und Förderungen sind gut möglich.
  • Ehrenamtliche Vorstände haften dem Verein gegenüber nur eingeschränkt.

Nachteile

  • Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ. Wichtige Entscheidungen brauchen Mehrheiten.
  • Satzungsänderungen müssen ins Register eingetragen werden.
  • Ein Verein darf keinen wirtschaftlichen Hauptzweck verfolgen.

In der Praxis

Viele Kulturvereine wachsen über die Jahre zu kleinen Unternehmen mit Personal und Umsätzen. Dann lohnt der Blick, ob ein Teil in eine gGmbH ausgegliedert werden sollte.

Oktober 2026 · Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.

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Mein Weg

  1. ✅ erledigtErstes Examengeschafft
  2. ⏳ geradeZweites ExamenKlausuren geschrieben
  3. 🏛 als NächstesZulassungdurch die Kammer
  4. 🎯 am ZielMeine Kanzleidas Ziel

Noch kein Anwalt. Aber auf dem besten Weg.

Wenn Prüfer und Kammer mitspielen, gründe ich eine Kanzlei für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Soll ich Dir Bescheid sagen?

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